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Das Amt Schillingsfürst nach dem 30-jährigen Krieg

Seuchen, Hungersnot, Abwanderung und das Wirken militärischer Verbände - der 30-jährige Krieg hinterließ das hohenlohische Amt Schillingsfürst als demografisch wie ökonomisch veränderten Landstrich. Die erhaltenen Quellen erlauben eine detaillierte Darstellung der Kriegsfolgen wie auch der Regeneration im Laufe des 17. Jahrhunderts. Der Vortrag wirft den Blick auf einzelne exemplarische Handlungsstränge, vor allem aber auf die großen Entwicklungslinien und Strategien im Angesicht der Krise. Jan Wiechert, Jahrgang 1982, ist im Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein und als freiberuflicher Historiker und Autor tätig. Den sozialen und ökonomischen Auswirkungen des 30-jährigen Krieges im frühneuzeitlichen Hohenlohe hat er sich bereits in mehreren Aufsätzen zugewandt.
Seuchen, Hungersnot, Abwanderung und das Wirken militärischer Verbände - der 30-jährige Krieg hinterließ das hohenlohische Amt Schillingsfürst als demografisch wie ökonomisch veränderten Landstrich. Die erhaltenen Quellen erlauben eine detaillierte Darstellung der Kriegsfolgen wie auch der Regeneration im Laufe des 17. Jahrhunderts. Der Vortrag wirft den Blick auf einzelne exemplarische Handlungsstränge, vor allem aber auf die großen Entwicklungslinien und Strategien im Angesicht der Krise. Jan Wiechert, Jahrgang 1982, ist im Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein und als freiberuflicher Historiker und Autor tätig. Den sozialen und ökonomischen Auswirkungen des 30-jährigen Krieges im frühneuzeitlichen Hohenlohe hat er sich bereits in mehreren Aufsätzen zugewandt.